Der dritte Fastentag
Dienstag 03.07.2007

Über den morgendlichen Beginn brauche ich nicht viel sagen: Wie gestern. Ich habe so ein befreites Gefühl, was sicherlich nicht nur daher rührt, das schon wieder 600 Gramm verschwunden sind. Mir ist klar, das es sich bei diesem anfänglichen Gewichtverlust noch nicht um meine Speckfalten handelt, sondern das es lediglich Wasser ist, das "verdunstet".

Trotzdem überkommt mich aber eine innere Heiterkeit die mir für den ganzen Tag ein gutes Gefühl verleiht. Toll. Vielleicht trägt aber auch das Buch dazu bei, das ich gerade lese, Vom Ich zum Überselbst von Paul Brunton, erschienen im Aquamarin Verlag, ISBN 3-89427-022-5, kann ich sehr empfehlen, wenn Sie ein Gefühl für Spiritualität haben.

altes Buch

Wie gestern bereits angekündigt, möchte ich in dieser ersten Fastenwoche etwas über die Nahrungsaufnahme berichten. Informationen über gesunde Ernährung gibt es bekanntlich ja wie Sand am Meer. Ich kann mich überhaupt nicht retten, vor Diätangeboten. Es wundert mich allerdings, das in diesem Bereich so häufig Änderungen auftreten. Was gestern noch der Dickmacher Nr. 1 gewesen ist, wird morgen zur Schlankheitskur gekürt. Alles Quatsch!

Es kommt doch nur darauf an, ein Gespür dafür bewahrt zu haben, was naturgemäß und gleichzeitig vernünftig ist. Von allem was, aber alles in einem ausgewogenem Maß, in der entsprechenden Menge und zur richtigen Zeit. Ob Sie es mir nun glauben wollen oder nicht, sei Ihnen überlassen, aber ich weiß, das auch die Phasen des Mondes eine gravierende Rolle für meine Ernährung spielen. Deswegen möchte ich an dieser Stelle erst einmal für zwei wichtige Mondphasen eine grundlegende Beschreibung zur gesunden Lebensführung und Ernährung abgeben:

Der zunehmende Mond: ...

... führt zu, plant, nimmt auf, baut auf, absorbiert,atmet ein, speichert Energie, sammelt Kraft, lädt ein zur Schonung und Erholung.

Der abnehmende Mond: ...

... spült aus, schwitzt und atmet aus, trocknet, lädt ein zu Aktivität und Energieverausgabung.

Probieren Sie es einmal aus, die unterschiedlichen Wirkungen dieser beiden Mondphasen wahr zu nehmen. Dann haben Sie bereits einen gewaltigen Schritt unternommen, um die Rhythmen in ihre Tagesabläufe einzubeziehen. Nicht dumm dran glauben, beobachten, forschen, ausprobieren, mitmachen! Der Stand des Mondes ist mitunter dafür "verantwortlich", ob mir eine Mahlzeit bekommt oder nicht. Wenn der Mond zunimmt und sich an der Menge und den Gewohnheiten meiner Nahrungsaufnahme nichts gravierend ändert, habe ich weit aus öfter ein Völlegefühl und nehme auch leichter zu als bei abnehmendem Mond. Nimmt der Mond ab, kann ich ruhig mal etwas mehr essen als üblich, ohne gleich wieder Gewicht zuzulegen.

Nicht nur die Mondphase, sondern auch der Mond im Tierkreis hat einen wesentlichen Einfluß auf Ernährung und Verdauung. Leider sind die Ernährungswissenschaftler noch nicht auf die Idee gekommen, diesen Aspekt in ihre Überlegungen mit einzubeziehen. Morgen mehr!