Fastenkur = Genesung-Pur
Herzlich willkommen zur Fastenkur 2007
Mit dieser Internetseite möchte ich Sie recht herzlich einladen, in diesem Jahr mit mir gemeinsam zu Fasten. Wie in jedem Jahr, so werde ich auch diesmal wieder etwas für meine Gesundheit tun und so den ganzen angefressenen Ballast wieder wegfasten. Die Fastenkur soll über zwei Wochen anhalten (für Fortgeschrittene), wenn Sie schon nach einer Woche oder fünf Tagen Fastenbrechen (Anfänger), so ist das auch nicht weiter schlimm. Eins ist jedoch sicher: Der Erfolg ist spürbar!

Vorbereitung
Fasten können Sie nicht einfach so, nach dem Motto, ich höre einfach auf zu essen und dann ist das eben Fasten. - Das wäre weiß Gott etwas zu einfach. Was mich anbetrifft, so faste ich regelmäßig zwei mal im Jahr und das schon seit einiger Zeit. Die Monate Januar und Juli haben sich für mich dabei als idealste Zeit herauskristallisiert. Da komme ich weder mit Weihnachten, Silvester oder Ostern in Konflikt, denn zu diesen Tagen bereiten wir oftmals ein besonders leckeres Essen zu, noch sind in diesen Zeiten irgendwelche familiären Feierlichkeiten wie Geburtstage oder dergleichen angesagt. Auch der von mir so geliebte Bremer Freimarkt findet in der Regel in der zweiten Oktoberhälfte statt, wo ich mich dann gern an den kleinen Pferdewürstchen und den süßen Schmalzkuchen labe. - Fasten bedarf, wie vieles andere auch, einer mehr oder weniger intensiven Vorbereitung. So sollte z.B. schon vorab feststehen, wie und womit ich mich während dieser Zeit der Enthaltsamkeit ernähre ? Wann ist der günstigste Zeitpunk, um mit dem Fasten zu beginnen ? Wie lange muß ich fasten ? Wie höre ich wieder auf ? Was ist mit meiner Verdauung während dieser Zeit ? All dies und noch einiges mehr sind wichtige Punkte, die ich vor Beginn einer Fastenkur mit mir selbst und ggf. auch mit meinen Familienangehörigen abklären sollte. -
Warum überhaupt Fasten ? Welchen Sinn macht das eigentlich ? Nun, uns allen dürfte doch wohl klar sein, dass die meisten Krankheiten und Unpässlichkeiten, ich spreche hier nicht von Infektionen, ihren Ursprung in unserer ganz bestimmt nicht mehr natürlichen Ernährung haben. - Fast Food und Fertiggerichte, Süßigkeiten und Nikotin, Alkohol und Medikamente, zu viel, zu fett und zur falschen Zeit - da kommt schon einiges zusammen, womit wir im Laufe der Zeit unseren Körper (sowie auch unseren Geist und unsere Seele) vergiften. Die Folge sind die uns bekannten Zivilisationskrankheiten wie Rheuma, Gicht, Kopfschmerzen, Arthrose und Übergewicht, um nur ein paar der schier endlosen Kette von Befindlichkeitsstörungen zu nennen. - Fasten gibt uns nun die Möglichkeit, unseren Körper auf ganz natürliche Weise und obendrein auch noch sehr preiswert zu entgiften, was zur Folge hat, das sich die bereits aufgeführten Befindlichkeitsstörungen zurückziehen. Wenn Sie dann anschließend auch noch Ihre Ernährung ein wenig umstellen, gibt es für die Krankheiten auch keinen Grund mehr, wieder aufzutreten. Ich persönlich vertrete, wie viele andere Zeitgenossen auch, die Ansicht, das jede Krankheit nur da ist, um mich darauf hinzuweisen, das mit meiner Lebensführung, also in erster Linie auch mit meiner Ernährung, etwas nicht in Ordnung ist. Habe ich dies erkannt und weiß was mir die jeweilige Krankheit sagen will, so hat das Symptom seine Aufgabe erfüllt und zieht sich wieder zurück. Bin ich jedoch blind und taub und will nicht hören und nicht sehen, ja, dann wird es chronisch und somit ein Fall für die Ärzte und die Pharma Industrie.
Hier, auf dieser Internetseite soll es ums Fasten gehen, in erster Linie um meine ganz persönlichen Erfahrungen und Ansichten die ich aus ersteren ziehen durfte. Ich will Ihnen nicht darlegen, was der eine oder andere vom Fasten hält oder für Empfehlungen zu verteilen hat, ich möchte Ihnen sagen, wie ich es mache und wie es mir dabei geht und wenn Sie dann Lust haben, können Sie es mir ja nach machen. Wenn Sie nach der Lektüre dieser Seite noch Fragen haben sollten, so steht Ihnen unten ein kleines Formular für Rückmeldungen zur Verfügung. - Des weiteren ist Fasten natürlich auch eine sehr gute Empfehlung, um sich von seinem Übergewicht zu trennen, was aber nur dann von Erfolg gekrönt sein wird, wenn Sie im Anschluß auch Ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen. Ich selbst betrachte es für mich als Profilaxe, als Vorbeugung also. Seit ich regelmäßig zwei mal im Jahr faste, hat mich außer einer Erkältung pro Jahr keine weitere Befindlichkeitsstörung mehr heimgesucht. Vor einiger Zeit musste ich aber doch einmal einen praktischen Arzt aufsuchen, ich hatte mir einen Leistenbruch zugezogen, der mir ganz unmissverständlich zu verstehen gab, dass ich mich verhoben habe und in Zukunft also andere die schweren Sachen tragen lassen muß. - Bei diesem Besuch ließ ich dann gleich mal eine Generaluntersuchung vornehmen, große Inspektion mit TÜV-Abnahme, wie ich zu sagen pflege. Hinzufügen sollte ich vielleicht noch, dass ich keinen Alkohol trinke und auch seit mehr als zwölf Jahren nicht mehr rauche. Blut, Urin, EKG, Cholesterin und das ganze Prozedere, alles wurde durchgecheckt. Bei der anschließenden Besprechung meinte mein Arzt dann nur, so gesund können sie gar nicht sein, wie ihre Werte es aussagen - und ich zählte zu dieser Zeit mitlerweile auch schon 54 Jahre. Fragen wir uns also, warum überhaupt Fasten, so haben wir doch an wenigen Beispielen recht deutlich gesehen, dass es für unsere Gesundheit recht förderlich ist und uns vor so mancher Krise bewahren kann. -
Nun geht es um den richtigen Zeitpunkt. Wenn Sie es bis jetzt geschafft haben, sich überhaupt schon einmal mit dem Gedanken zu Fasten zu beschäftigen, dann kommt es jetzt darauf an, den richtigen Zeitpunkt dafür herauszufinden. Wie Sie sicherlich schon einmal gehört haben, hat der Mond einen nicht weg zu leugnenden Einfluß auf unseren Planeten Erde. Er ist zum Beispiel verantwortlich für Ebbe und Flut, er hat einen massiven Einfluß bei der Aussaat und Ernte der Bauern und auch noch auf sehr viel anderes. Aus langjähriger Erfahrung weiss ich, wenn der Mond gerade abnimmt, sind alle Maßnahmen zum Entgiften und Entlasten des Körpers erfolgreicher als bei zunehmendem Mond. Daraus folgt, das ich meinen diesjährigen Entlastungstag für Samstag, den 30.06.2007 ansetze. An diesem Tag ist Vollmond.
Sollte es bei Ihnen der Fall sein, daß Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten Sie erst mit Ihrem Arzt sprechen, ob Fasten denn wohl das Richtige für Sie ist. - Das während der Fastenzeit auch auf Alkohol und Nikotin verzichtet wird, bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung.
Diese Internetseite wird während der Fastenzeit täglich aktualisiert!
Wenn Sie sich entschlossen haben, mitzumachen oder einfach nur dabei zu sein, schreiben Sie mir doch ein paar Zeilen, egal ob Brief oder E-Mail. Ich freue mich über jede Rückmeldung.
Ihr Rolf Beckmann








